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[….]Bürgerrecht besitzen. Vom Militärarzt wurde ich ärztlich untersucht. Alles Bonum, ich wurde angenommen, schwor meinen Diensteid und verpflichtete mich damit zu gehorchen. Danach wurde ich zu meiner Truppeneinheit gebracht.

Nach vier Monaten Drill und Grundausbildung kam die Routine des Lagerlebens mit Lagerdienst. Neben den Übungsmärschen mussten wir Wache schieben, Bäder reinigen, Straßen kontrollieren oder im Straßenbau arbeiten. So entstanden Straßen und Brücken. Alle Tätigkeiten dienten dazu, die feindlichen Angriffe abzuwehren und selbst in neue Gebiete einzuziehen, in kriegerischen Auseinandersetzungen die Oberhand zu behalten und am Ende das römische Reich zu verteidigen oder bestenfalls zu erweitern. Auch in der Eifel!

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Ich befand mich in einer weit entwickelten Zeit. Meine Umgebung änderte sich zügig durch Bauwerke und andere technische Innovationen, welche ihre Zeit prägten und sogar heute noch in nur leicht abgewandelter Form verwendet werden, wie z.B. die Fußbodenheizung.

Nach 30 Jahren als Legionär lebe ich heute im Ruhestand und arbeite als Guida, um euch neben den ganzen Sehenswürdigkeiten, noch die vielen Kurven der Eifel entdecken zu lassen. Die geradlinigen Römerstraßen gehören zu meinem Leidwesen in unserem waldigen Gebiet mittlerweile der Vergangenheit an. Kurvig und schlängelnd müssen wir uns heute fortbewegen, um alles zu entdecken.

Da ich in der Nordeifel eingesetzt bin, kann ich euch viele interessante und einzigartige Dinge zeigen. Denn besonders der Verbindungsweg von Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) nach Augusta Treverorum (Trier) ist eine stark frequentierte Handelsstraße, an der auch ich kräftig Hand anlegte.

Wo? Spiciemus – wir werden sehen

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Im Nonnenbacher Tal bei Ripsdorf

Überall rund um diese(n) Weg(e) werden in rund 2.000 Jahren noch „neue alte“ Reste von uns Römern gefunden. Moderne Satellitenaufnahmen (dafür gibt es kein lateinisches Wort) machen es wohl möglich. Unsere alten Gebäude werden genauso aufgespürt, wie sonstige Anlagen, an denen ich kräftig mitgearbeitet habe.

Wo? Spiciemus – wir werden sehen…

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Die Römische Wasserleitung, auch Eifelwasserleitung genannt, von Nettersheim nach Köln wurde ebenfalls durch uns gebaut. In insgesamt 20 Losen erschufen wir dieses Meisterwerk.

Wo? Spiciemus – wir werden sehen…

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Das Prandium nehmen wir in einer Taverna oder in Form eines Picknicks in römischer Umgebung ein (geringer Aufpreis).

Prandium (Mittagessen)

Ist ein leichtes Mittagessen mit kalten Speisen. Übrigens gab es schon zu den Zeiten des alten Roms Schnellimbisse und Imbissbuden.
Pfauenzungen und geschmorten Siebenschläfer gibt es nicht zu essen, dafür Schinken, Käse, Eier, Obst und Brötchen.

Wo? Spiciemus – wir werden sehen…

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Beispiel eines römischen Menüs in der Taverna

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Highlights

  • Streckenlänge ca. 235 kurvige Kilometeret_eifel-motorrad_tourguide_rgb
  • Ganztägige Gruppenführung durch zertifizierten TourGuide EIFEL-Motorrad

 

  • Individuelle Routenanpassung möglich
  • Gegen kleinen Aufpreis Teilnahme am Prandium (Römisch-Eifeler Mittagessen im Gasthof oder als Picknick)
  • Auf Wunsch Vermittlung von Übernachtungsplätzen

Sehenswürdigkeiten

  • Archäologischer Landschaftspark
  • Römische Wasserleitung
  • Römisches Aquädukt
  • Römischer Gutshof
  • Speichergebäude
  • Villa Otrang
  • Römervilla
  • Und was sich sonst noch alles am Wegesrand findet…

Meine Zertifizierung:

Die Ausbildung zum zertifizierten „TourGuide Eifel-Motorrad“ umfasst eine intensive mehrtägige theoretische und praktische   Schulungsserie, die unter Schirmherrschaft der Eifel-Touristik, dem Routenteam Eifel, dem ADAC, der IHK und der Polizei durchgeführt wird. Die QUALITÄT der Ausbildung der zertifizierten Tour Guides steht ausdrücklich vor der Quantität! Denn weniger ist hier eindeutig mehr – und das kommt allen Teilnehmern einer von uns geführten Tour entgegen.

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Mein prominenter Fürsprecher: Henning Krautmacher, Leadsänger der Musikgruppe „Höhner“

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